Jetzt SEO verbessern:
8 Bausteine zum
Google Ranking verbessern
Um mit White Hat Methoden dein SEO nachhaltig zu verbessern, ist SEO-Wissen und Erfahrung in Suchmaschinenoptimierung das A und O. Du wirst dein Google Ranking verbessern, indem du hier fortwährend wertvolles SEO-Praxiswissen aufbaust, deine SEO-Erfahrungen immer weiter vertiefst und die erlernten SEO-Maßnahmen richtig in die Praxis umsetzt.
1. Stecke dir SEO-Teilziele

Du kannst nicht mal so einfach für das Keyword Sneakers die organischen Google Suchergebnisse erobern. Es sei denn E-Commerce Giganten wie Zalando, Amazon und Otto haben auf einmal keine Lust mehr und überlassen dir das Feld. Jetzt aber ernsthaft. Du solltest dir entsprechend deines verfügbaren Budgets, deiner verfügbaren Zeit und Manpower realistische Etappenziele festlegen. Dabei ist die 1. Etappe besonders wichtig, weil die anfänglichen SEO-Maßnahmen in der Regel am meisten Zeit und Aufwand benötigen. Wenn du deine „1. Etappe gewonnen“ hast, sprich, dein 1. Teilziel erreicht hast, wurde für dein Online-Business das Fundament gegossen. Vorausgesetzt natürlich, du hast wirklich nachhaltige SEO-Maßnahmen angewendet.
2. Finde das richtige Keyword-Tool

Der Google Keyword Planner ist das Keyword-Tool schlechthin, wenn es um Keyword-Recherche geht. Aber Google hat in letzter Zeit die Recherche immer mehr eingeschränkt. So werden jetzt ähnliche Keywords in Gruppen zusammengefasst, genaue Suchvolumina werden nicht mehr für jedes einzelne Keyword für die Keyword-Gruppen angezeigt. Es gibt aber zum Glück einige Dutzend professionelle Keyword-Tools, die dich nicht vom Google Keyword Planner als einzige Keyword-Datenbank abhängig machen. Jedoch macht es kaum Sinn alle Keyword-Tools zusammen zu nutzen, das wird zum einen sehr kostspielig und zum anderen verwirrend beim Arbeiten. Um dir die besten Keyword Tools rauspicken zu können, habe ich dir auf seo-verbessern.de eine umfangreiche Keyword-Recherche Tool Liste zusammengestellt. Happy Keyword-Recherche!
3. Keyword-Recherche und Website-Struktur
Wenn du eine solide Keyword-Recherche machst, dann hilft dir dies zugleich bei dem Aufbau deiner Website-Struktur. Wenn du bereits eine vorhandene Website-Struktur hast, dann überlege dir folgendes. Erkennst du aufgrund deiner Keyword-Recherche Fehler oder Lücken in deiner thematischen Struktur beziehungsweise Hierarchie deiner Website, dann versuche diese Schwachstellen zu korrigieren beziehungsweise zu verbessern.
4. Entwerfe eine flache Seitenarchitektur

Du kennst das auch von der Dateiverwaltung auf deinem PC oder Laptop. Wenn du beim Windows Explorer oder im im Mac Finder extrem tief verschachtelte Unterverzeichnisse durchwühlen musst, um eine Datei zu finden, geht viel wertvolle Zeit verloren. Nervenaufreibend ist das! Besser ist es, wenn deine Hauptverzeichnisse mit maximal ein bis zwei Unterverzeichnisebenen dich mit wenigen Klicks zur gewünschten Datei lotsen. Nicht anders sollte es auf deiner Website ausschauen, mit maximal 3 Klicks sollen deine Besucher von der Homepage über die Navigation auf die thematisch hoch-relevante Webseite gelotst werden können.
5. Organisiere Content, denn Ordnung ist das ganze SEO-Leben


Wenn du deine Blogbeiträge beziehungsweise Webseiten unorganisiert und planlos auf einen Haufen schmeißt, mag das vielleicht bei einer Hand voll Seiten noch gehen. Aber ab ein paar Dutzend Seiten ist das gar nicht mehr so locker flockig. Der Content-Haufen wird schön bunt, aber leider auch sehr chaotisch. Die Google Crawler sollen im Idealfall Webseiten möglichst optimal thematisch strukturiert und in flacher Hierarchie die wichtigsten Seiten futtern, denn sie haben nur eine begrenztes Crawl Budget zur Verfügung und können bei einem Website-Besuch nur eine bestimmte Anzahl von URLs crawlen. Die Nadel im Heuhaufen zu suchen, das schaffen die Crawler in der verfügbaren Zeit nicht, es sind ja auch noch weitere Milliarden Webseiten da draußen im World Wide Web, die von den Suchmaschinen-Bots gecrawlt werden sollen. Die Google Bots hangeln sich auf deiner Webseite unter Beachtung ihres Crawl Budgets nach einem vorporgrammierten Plan einfach von Link zu Link durch und sammeln die Crawl-Daten ein, auch wenn das thematisch überhaupt keinen Sinn ergibt, weil Chaos auf deiner Site herrscht. Denn für die Ordnung auf der Website sind die Googlebots nicht zuständig, diese Hausaufgaben musst du als Webmaster machen.
6. Verhindere und entferne Duplicate Content

Google ist überhaupt kein Freund von Duplicate Content, hier ist insbesondere Text gemeint. Google will seine User nicht mit mehrfach identischen Suchergebnissen nerven, verständlich, dass Google das unterbinden muss. Und sind wir ehrlich, wir mögen in unseren Daten und Listen auch keine doppelten Einträge, es nervt die rauslöschen zu müssen. So schiebt Google identifizierte doppelte Inhalte ganz weit nach hinten, also aus den Augen, aus dem Sinn. Das ist nicht gut, wenn du mit deiner Seite davon betroffen bist.
Du kannst das Problem beheben, indem du sicherstellst, dass sowohl auf deiner Seite (interner Duplicate Content) als auch auf anderen Seiten/Domains (externer Duplicate Content) keine doppelten Inhalte auftauchen, die in den Google Index gelangen könnten. Das heißt entweder doppelte Inhalte richtig entfernen oder wenn es nicht anders möglich ist, die Webseite mit dem doppelten Inhalt auf noindex stellen.
7. Sei ein Spezialist statt ein Generalist
Mache dir das SEO-Leben nicht zu schwer, indem du versuchst gleich als ganz großer Generalist in Suchmaschinen mit sehr generischen Keywords die Suchmaschinenergebnisse zu erobern. Ich kann dir gleich sagen, das wird bitter, wenn du früher oder später dann doch merkst, dass du keine Chance gegen die großen Sichtbarkeits-Giganten in der Google-Suche hast.
Nutze also gleich die Zeit optimal, indem du den richtigen Weg einschlägst und mit deinem relevanten Content als der Spezialist schlechthin auftrittst. So kannst du den Longtail nach und nach erobern und hast gleichzeitig deine Zielgruppe auf deiner Webseite, die sich wirklich für deinen Service beziehungsweise dein Produkt interessieren.
8. Erkenne riskante Backlinks
Link Building ist eines der wichtigsten, aber zugleich auch eines der sensibelsten Gebiete in deiner SEO. Ganz einfach, ohne wertvolle Links kannst du keine großen Pokale gewinnen, aber mit den falschen Links schießt du dich gleich völlig ins Abseits und kommst da nicht mehr so einfach raus.
Pseudo-Allrounder

Du solltest Backlinks von Seiten vermeiden, die extra für SEO gezüchtet wurden und in der Regel alle Themen von z.B. Adria-Urlaub bis Zupfkuchen abdecken, ich nenne sie mal Pseudo-Allrounder. Webseitentypen, bei denen du besonders aufpassen musst, sind insbesondere Social Bookmarks, Artikelverzeichnisse, Webkataloge oder Blogs, die ausschließlich für SEO-Zwecke gezüchtet wurden. Du erkennst diese Websites beispielsweise daran, dass sie universal alle Themen, die es gibt, abdecken wollen, also ganz klar Pseudo-Allrounder sind. Die Inhalte sind zudem meist sehr oberflächlich und bringen kaum Mehrwert für die User.
Gemietete Backlinks (dofollow)
Gemietete Backlinks von namhaften Zeitungsportalen, die dofollow sind. Hier mag die Zeitung noch so namhaft sein und einen guten Ruf genießen. Das widerspricht ganz klar den Google Webmaster-Richtlinien und trägt zur Manipulation der Suchergebnisse bei. Es spricht nichts einen Werbelink bei einem Web-Portal zu buchen, aber der Link muss dann nofollow sein. Also Finger weg von gekauften oder gemieteten dofollow Werbe-Links!
Auch du kannst SEO lernen
Die „Zauberformel lautet“: SEO lernen, wertvolle Optimierungs-Erfahrungen sammeln, Wissen aufbauen, SEO selber machen und somit dein SEO verbessern.